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Wie ich arbeite2019-03-18T16:35:27+00:00

Meine Methoden

Als Heilpraktikerin für Psychotherapie, habe ich Verschiedene Möglichkeiten mit ihnen zu arbeiten.
Zwei die sich ausgesprochen gut ergänzen sind die systemische und die verhaltenstherapeutische Therapie.

Ich helfe Ihnen zu Erkennen

Auf sich alleine gestellt ist ein neutraler Blick auf persönliche Probleme oft schwierig und die eigene Betroffenheit führt zu einer Art Betriebsblindheit.
Alte Verhaltensweisen und Problemlösungsstrategien die wir uns angeeignet haben führen oft nicht mehr zum gewünschten Erfolg, können aber alleine nur schwer verändert werden.
Ich analysiere ihre Situation und helfe ihnen zu erkennen was die Auslöser ihre jetzigen, für Sie schwierigen Situation sind.
Sie werden neue Strategien entwickeln um ihre jetzige Situation zu verändern und neue Perspektiven und Wege für sich finden.

Ich werde Sie unterstützen

Jeder Mensch ist einzigartig, geprägt durch seine ganz persönliche Lebensgeschichte. Diese, in Verbindung mit den unterschiedlichsten Begabungen, mit Stärken und Schwächen und dem momentanen Lebensumfeld machen jeden von uns zu etwas ganz besonderem. Was einem persönlich als einzig richtiger Weg erscheint ist für einen anderen unvorstellbar.
Was ist richtig ?  –  Was ist falsch ?
Niemand außer einem selbst kann dies beurteilen.

Ich erarbeite mit Ihnen leicht umsetzbare Lösungen

Der Fokus liegt auf der Lösung aktueller Probleme, schnell und effektiv. Mittels der Systemik und der Verhaltenstherapie helfe ich ihnen zu erkennen, wie sie aktiv und unabhängig vom Verhalten anderer ihr Leben positiv verändern können.
Ihren eigenen Weg zu finden ist eine oftmals schwierige aber dennoch, oder gerade deswegen,  spannende und aufschlussreiche Reise. Dabei werden Sie Ihre Bedürfnisse erkennen und eigene Lösungen entwickeln. Hierbei unterstütze und berate ich sie.

Coaching

Bei einem Coaching geht es im weitesten Sinne um Weiterentwicklung.
Entscheidungen müssen getroffen, Ängste überwunden und Potenziale erkannt werden.

Probleme aus anderen Perspektiven sehen

Wir alle haben unsere Sorgen und Probleme. Nicht immer sprechen wir darüber. Teils aus Scham und Unsicherheit, oder einfach weil wir es nie gelernt haben.
Oft hilft es, andere Perspektiven einzunehmen um den eigenen Blickwinkel zu erweitern und somit neue Lösungen zu finden.

Neue Lösungsstrategien entwickeln

Meist versuchen wir unsere Probleme durch immer gleiche, über Jahre hinweg entstandene Strategien zu bewältigen. Wenn diese aber nicht mehr greifen, müssen sie durch neue, effektivere ersetzt werden. Allein kann es schwierig sein Alternativen zu finden.
Ich helfe Ihnen neue Möglichkeiten zur Bewältigung ihrer Herausforderungen zu entwickeln.

Die Komfortzone verlassen

Manchmal ist es gut, die Komfortzone zu verlassen. Wir wünschen uns Veränderung, haben aber Angst Neues auszuprobieren.
Wir leiden, tun aber nichts um dies zu verändern. Veränderung birgt immer ein Risiko, nämlich nicht zu wissen, wohin diese führt. Vielleicht wird ja alles noch schlimmer, oder es wird von alleine wieder besser, bestenfalls gewöhne ich mich an diesen Zustand…
Den Mut finden, sich mit Dingen zu konfrontieren, die wir nicht beeinflussen können und sie deshalb fürchten. Wir werden nicht vermeiden können, dass wir Verletzungen erleiden, Enttäuschungen erleben und Niederlagen einstecken müssen. Auch das Nichtstun hat Auswirkungen von denen wir nicht wissen können, welche Folgen sie haben. Es geht darum, einen gesunden Umgang zu finden, mit sich selbst, dem Anderen und der Situation.

Die Einen sehen Bäume dicht an dicht, die Anderen Zwischenräume und das Licht.

Die Systemische Therapie

Die Systemik ist ein wissenschaftlich anerkanntes Psychotherapie Verfahren, dessen Fokus auf der Entstehung von Problemen und psychischer Störungen liegt.

Schon als Kinder haben wir in unseren Herkunftsfamilien gewisse Strategien entwickelt um einen bestimmten Platz innerhalb der Familie einzunehmen und den Erwartungen, die an uns gestellt wurden zu entsprechen.

Oft sind diese Verhaltensweisen in unserem jetzigen Leben nicht mehr hilfreich, ja sie behindern uns sogar in unseren Weiterkommen. Wie wir uns in den unterschiedlichsten Situationen verhalten hat etwas damit zu tun, welche Erfahrungen wir in unseren Herkunftsfamilien gemacht haben. In der Partnerschaft, der Familie oder im beruflichen Umfeld stecken wir immer wieder in den

gleichen Verhaltensmustern fest und können somit auch keine Veränderung im Außen bewirken. Da wir uns dem Ursprung dieses Verhaltens nicht bewusst sind, geraten wir immer wieder in die gleichen Konflikte, verstehen aber nicht warum oder geben den anderen die Schuld. Das Erkennen der eigenen Muster, warum wir so und nicht anders handeln, lässt Klarheit entstehen. Dieses Verständnis für uns selbst, gibt uns die Möglichkeit unser Verhalten zu ändern und unserem Umfeld anzupassen. Somit hat die systematische Therapie einen analytischen und einen lösungsorientierten Anteil.

Was ist ein System?

Die systemische Therapie betrachtet jeden Menschen als Teil eines Systems der unmittelbar mit allen Anderen in Verbindung stehen.

Verändert sich nur ein Teil innerhalb dieses Systems hat das Auswirkungen auf alle Beteiligten. Ähnlich wie bei einem Mobile. Bewegt sich nur ein Teil, kommen die Anderen unweigerlich auch in Bewegung. Überall wo Menschen miteinander leben und arbeiten entstehen Systeme. Innerhalb der Familie, einer Partnerschaft, dem beruflichen Umfelds, der Schule, dem Freundeskreis…
Unsere Lebensqualität ist abhängig von der Art unserer Beziehungen zu unserem Umfeld und uns selbst. Ungünstige Kommunikationsmuster oder Konflikte innerhalb eines Systems wirken sich immer auf alle Mitglieder aus und können so die psychische Gesundheit alle Beteiligten beeinträchtigen. Mithilfe der systemischen Therapie gilt es herauszufinden, wie mit alternativen Handlungsmöglichkeiten günstige Veränderungen in Gang gesetzt werden können.

Die Begründerin der systemischen Therapie , Virginia Satir,  beschreibt das Fundament ihrer Therapie wie folgt:

Die Freiheit zu sehen und zu hören was im Moment wirklich da ist
anstatt das, was sein sollte, gewesen ist oder ernst sein wird

Die Freiheit, das auszusprechen was ich wirklich fühle und denke
und nicht was von mir erwartet wird

Die Freiheit zu meinen Gefühlen zu stehen
und nicht etwas anderes vorzutäuschen

Die Freiheit um das zu bitten was ich brauche
anstatt immer nur auf Erlaubnis zu warten

Die Freiheit in eigener Verantwortung Risiken einzugehen
anstatt immer nur auf Nummer sicher zu gehen

“Der Mensch hat dreierlei Wege, klug zu Handeln; erstens durch Nachdenken, das ist das Edelste, zweitens durch Nachahmen, das ist das Leichteste, und drittens durch Erfahrung, das ist das Bitterste.”

 

– Konfuzius

Verhaltenstherapie

Die Verhaltenstherapie geht davon aus, dass Verhalten erlernt wird.

Alles was wir erlernt haben kann auch wieder verlernt und durch neue Verhaltens und Denkweisen ersetzt werden, die für unser Leben und Erleben positiv und hilfreich sind.
Wie wir denken hat direkten Einfluss auf unsere Gefühle und somit auch auf unseren Körper.
Jeder Mensch kann über seine Vorstellungen und Gedanken, sein Erleben und Verhalten beeinflussen.
Denke ich schlecht von mir und meinem Umfeld, führt dies zu negativen Gefühlen wie Anspannung und negativem Selbsterleben. Dieses wiederum, kann zu Ängsten, Ärger und Depression führen.

Negative, hinderliche Gedanken können sein:

  • Es gibt nur gut oder schlecht, Sie nehmen keine Zwischentöne wahr
  • Sie machen eine negative Vorhersage ohne an andere wahrscheinlichere Möglichkeiten zu denken
  • Sie führen eigene Erfolge auf andere Faktoren zurück und bewerten sich selbst negativ
  • Sie glauben zu wissen was andere Menschen über sie denken
  • Sie gehen davon aus, dass das Verhalten anderer unmittelbar mit ihnen zu tun hat
  • Sie glauben zu wissen wie sie sich selbst und andere Verhalten sollten und fühlen sich Versetzt wenn diese Vorstellung nicht eintritt

Das Verhalten

Nicht was wir erleben macht uns krank, sondern welche Bedeutung wir dem Erlebten beimessen und wie wir es bewerten.

Die Verhaltenstherapie beschäftigt sich hauptsächlich mit der Frage :
Warum fühle ich wann wie?

Gefühle ändern sich für gewöhnlich und das Eine löst das Andere ab.
Wir schwanken zwischen Hoffnung und Bangen, zwischen Angst und Vertrauen, Freude und Enttäuschung.Unsere Gefühle entstehen meist durch unsere Gedanken. Wie wir etwas bewerten, löst in uns gute oder schlechte Gefühle aus. Wir selbst haben die Wahl und es geht um die Erkenntnis, dass wir nicht gedacht werden, sondern selbst entscheiden an was wir glauben wollen. Dadurch können wir Verantwortung für unser Tun und Lassen übernehmen und unser Leben aktiv und selbstbestimmt leben.

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